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		<title>Das Google Tag: Ein Überblick für Online Marketer</title>
		<link>https://www.analyticsnow.de/blog/google-tag-ein-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><h1>Was ist das Google Tag?</h1>
<p>Das <a href="https://support.google.com/analytics/answer/11994839?sjid=4169575343661403089-EU&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Google Tag</a> (eine Weiterentwicklung des &#8222;Global Site Tag&#8220; oder gtag.js) ist ein zentrales Tagging-System von Google, das dazu dient, Daten für verschiedene Google-Dienste zu erfassen und zu verwalten. Es bildet die Grundlage für einheitliches Tracking und eine konsistente Datenübermittlung an Google Analytics, Google Ads und andere Plattformen.</p>
<p>Durch die Verwendung des Google Tags erhalten Unternehmen eine standardisierte Methode zur Datenerhebung, was die Effizienz von Werbekampagnen steigert und genauere Analysen ermöglicht.</p>
<h2>Funktionsweise und Vorteile</h2>
<p>Das Google Tag funktioniert als JavaScript-Code, der in eine Website integriert wird und verschiedene Arten von Ereignissen erfasst. Es sorgt für eine nahtlose Kommunikation zwischen der Website und den verbundenen Google-Diensten.</p>
<h3>Wichtige Funktionen:</h3>
<ul>
<li>Seitenaufruf-Tracking: Erfassung der besuchten Seiten und deren Nutzung.</li>
<li>Ereignis-Tracking: Identifikation spezifischer Nutzerinteraktionen, wie Button-Klicks oder Formularabsendungen.</li>
<li>Conversion-Tracking: Messung von Zielabschlüssen, z. B. Käufen oder Lead-Generierung.</li>
<li>Remarketing: Segmentierung von Nutzern für gezielte Werbekampagnen.</li>
</ul>
<p>Ein großer Vorteil des Google Tags besteht darin, dass es verschiedene Google-Dienste zentral unterstützt, was eine einheitliche Datenstruktur ermöglicht und die Integration vereinfacht.</p>
<h2>Implementierungsmöglichkeiten des Google Tags</h2>
<p>Es gibt zwei primäre Methoden zur Implementierung des Google Tags:</p>
<h3>1. Native Implementierung (direktes Einbinden in den Code)</h3>
<p>Bei der nativen Implementierung wird das Google Tag direkt in den Quellcode einer Website eingefügt. Dies ermöglicht eine direkte Steuerung des Trackings und wird häufig von Entwicklern bevorzugt, die eine individuelle Anpassung benötigen.</p>
<p>Typischerweise sieht der Code wie folgt aus:</p>
<pre>&lt;script async src="https://www.googletagmanager.com/gtag/js?id=G-XXXXXXXXXX"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script&gt;
window.dataLayer = window.dataLayer || [];
function gtag(){dataLayer.push(arguments);}
gtag('js', new Date());
gtag('config', 'G-XXXXXXXXXX');
&lt;/script&gt;</pre>
<h4>Vorteile:</h4>
<ul>
<li>Volle Kontrolle über das Tracking ohne Abhängigkeit von externen Tools</li>
<li>Geringere Ladezeiten im Vergleich zu Tag-Managern</li>
<li>Direkte Anpassungen durch Entwickler möglich</li>
</ul>
<h4>Nachteile:</h4>
<ul>
<li>Änderungen erfordern direkten Eingriff in den Code</li>
<li>Keine zentrale Verwaltung mehrerer Tags</li>
<li>Technischer Aufwand bei komplexen Implementierungen</li>
</ul>
<h3>2. Implementierung via Google Tag Manager (GTM)</h3>
<p>Die Nutzung des <a href="https://www.analyticsnow.de/blog/google-tag-manager-tag-management-system/">Google Tag Managers</a> ist die empfohlene Methode für Marketer, da sie eine flexible Verwaltung der Tags ermöglicht, ohne den Quellcode der Website direkt zu ändern.</p>
<p>Mit GTM wird das Google Tag über eine Container-Lösung implementiert. Dabei wird ein einzelner Code-Snippet auf der Website hinterlegt, während das eigentliche Tagging über die GTM-Oberfläche erfolgt.</p>
<h4>Vorteile:</h4>
<ul>
<li>Zentrale Verwaltung mehrerer Tags ohne Code-Änderungen</li>
<li>Benutzerfreundliche Oberfläche für Marketer ohne Programmierkenntnisse</li>
<li>Einfache Anpassung und Erweiterung der Tracking-Struktur</li>
</ul>
<h4>Nachteile:</h4>
<ul>
<li>Potenziell längere Ladezeiten durch den zusätzlichen GTM-Container</li>
<li>Erfordert eine korrekte Konfiguration, um doppeltes Tracking zu vermeiden</li>
<li>Abhängigkeit von einer zusätzlichen Plattform</li>
</ul>
<h2>Änderungen ab dem 10. April 2025</h2>
<p>Google wird am 10. April 2025 eine signifikante Änderung an der Funktionsweise des Google Tags in Verbindung mit dem Google Tag Manager (GTM) vornehmen. GTM-Container, die Google Ads- oder Floodlight-Tags enthalten, werden künftig automatisch das Google Tag laden, bevor Ereignisse an diese Dienste gesendet werden.</p>
<h3>Auswirkungen dieser Änderung:</h3>
<ul>
<li>Konsistenz und Datenqualität: Durch das vorgeschaltete Laden des Google Tags wird sichergestellt, dass alle relevanten Informationen vollständig erfasst und übermittelt werden.</li>
<li>Automatische Anpassungen: Marketer sollten bestehende GTM-Setups überprüfen, um doppelte oder unerwartete Tag-Auslösungen zu vermeiden.</li>
<li>Datenschutz und Compliance: Da das Google Tag immer geladen wird, bevor ein Ereignis erfasst wird, müssen Datenschutzrichtlinien und Cookie-Zustimmungen eventuell angepasst werden, um rechtlichen Anforderungen zu entsprechen.</li>
</ul>
<h3>Zusammenspiel mit Google-Diensten</h3>
<p>Das Google Tag spielt eine zentrale Rolle in der Integration und Datenübermittlung für verschiedene Google-Plattformen:</p>
<ul>
<li>Google Analytics 4 (GA4): Unterstützt detaillierte Nutzeranalysen und individualisiertes Ereignis-Tracking.</li>
<li>Google Ads: Nutzt Tracking-Daten zur Optimierung von Kampagnen und zur Verbesserung des Conversion-Trackings.</li>
</ul>
<p>Durch die einheitliche Nutzung des Google Tags können Unternehmen konsistente und präzise Datensätze aufbauen, die für datengetriebene Entscheidungen essenziell sind.</p>
<h2>Bedeutung für Online Marketer</h2>
<p>Mit der zunehmenden Bedeutung von Datenqualität und Datenschutzanforderungen wird das Google Tag eine noch zentralere Rolle im Online-Marketing einnehmen. Die ab April 2025 wirksamen Änderungen unterstreichen die Notwendigkeit, sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Marketer sollten ihre bestehenden Implementierungen überprüfen und gegebenenfalls anpassen, um die Vorteile des verbesserten Datenflusses zu nutzen und gleichzeitig Datenschutzvorgaben einzuhalten.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Google Tag ist ein leistungsstarkes Tool für Online-Marketer, das eine effiziente und standardisierte Datenerhebung ermöglicht. Mit der kommenden Änderung im April 2025 wird es weiter optimiert, um eine konsistentere Erfassung und Übermittlung von Tracking-Daten sicherzustellen.</p>
<p>Für Marketer bedeutet dies, dass sie ihre Tagging-Strategie überdenken und mögliche Anpassungen in ihren GTM-Setups vornehmen sollten. Durch eine frühzeitige Planung lassen sich potenzielle Tracking-Probleme vermeiden und die Effizienz der digitalen Analyse- und Werbestrategien steigern.</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ablaufdatum bei clientseitig gesetzten Cookies entfällt? Nicht ganz.</title>
		<link>https://www.analyticsnow.de/blog/ablaufdatum-bei-clientseitig-gesetzten-cookies-entfaellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 16:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.analyticsnow.de/?p=427</guid>

					<description><![CDATA[Sind doch die Zeiten für Web-Analysten und Werbetreibende spätestens seit der Tracking Prevention und Consent-Bannern schwierig genug. Aber sollte WebKit eine Rolle rückwärts gehen? Und warum? Zugegeben, die folgende Überschrift aus dem Blog von Simo Ahava weckte meine Neugier: Expiration Cap Removed From Javascript Cookies In Webkit Browsers Tatsächlich dürften die Auswirkungen für alle, die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind doch die Zeiten für Web-Analysten und Werbetreibende spätestens seit der Tracking Prevention und Consent-Bannern schwierig genug. Aber sollte WebKit eine Rolle rückwärts gehen? Und warum?</p>
<p>Zugegeben, die folgende Überschrift aus dem <a href="https://www.simoahava.com/privacy/first-party-cookies-webkit-revisited/?utm_source=convertkit" target="_blank" rel="noopener">Blog von Simo Ahava</a> weckte meine Neugier:</p>
<blockquote><p>Expiration Cap Removed From Javascript Cookies In Webkit Browsers</p></blockquote>
<p>Tatsächlich dürften die Auswirkungen für alle, die es mit dem Tracking halten, überschaubar bleiben. Aber betrachten wir das Glas erstmal als halbvoll: Unter bestimmten Voraussetzungen wird das Ablaufdatum der JavaScript-seitig gesetzten Cookies zukünftig tatsächlich nicht eingeschränkt.</p>
<p>Besucht der Nutzer die entsprechende Website regelmäßig und interagiert mit dieser, so wird die Laufzeit der Cookies verlängert. Alle skriptgeschriebenen Elemente in Web-Speichern (Cookies, localStorage usw.) Web-Speichertypen werden gelöscht, wenn auf der zugehörigen Website innerhalb von sieben Tagen der Browsernutzung keine nennenswerten Nutzerinteraktionen (z. B. Klicks oder Tastatureingaben) erfolgen.</p>
<h2>Was bedeutet dies für die Tracking-Links?</h2>
<p>Eingehende Links von Websites, die lt. WebKit <a href="https://webkit.org/tracking-prevention/#classification-as-having-cross-site-tracking-capabilities" target="_blank" rel="noopener">Tracking Capabilites</a> haben, sind von dieser Ausnahmeregelung nicht betroffen. Das bedeutet: Über einen Link einer solchen Website mit &#8222;Tracking Capabilities&#8220; (wie z. B. Facebook), der zudem URL-Parameter oder Hash-Fragmente enthält, die auf ein Tracking / Werbung hinweisen, und Cookies auf der Zielseite setzt, wird die Laufzeit dieser Cookies weiterhin beschränkt (die Laufzeit sollte i. d. R. maximal 24 Stunden betragen).</p>
<p>Marketer haben bei diesem Rennen zwischen Tracking und Datenschutz zwischenzeitlich einen alternativen Weg gefunden: das Setzen von Cookies im HTTP Request-Header. Doch selbst diese Variante scheint aktuell <a href="https://webkit.org/blog/13575/release-notes-for-safari-technology-preview-157/" target="_blank" rel="noopener">in das Blickfeld der Browser-Entwickler geraten</a> zu sein.</p>
<blockquote><p>In Safari Technology Preview 157, there’s a new feature being tested that would limit the expiration of cookies set in HTTP response headers to just 7 days in case the response originates from a server whose IP address subnet does not match that of the site making the request.</p></blockquote>
<h2>Der Krieg um die Cookies geht weiter</h2>
<p>Also auch Cookies, die vom Webserver an den Browser gesendet werden, sind nicht zwangsläufig langlebiger, selbst wenn sie von einer Subdomain stammen. Klar ist, dass vor allem für kleine Websitebetreiber dieses Rennen kaum gewonnen werden, kann.</p>
<p>Denn sowohl die Kosten als auch das technische Know-how, die eigene Website-Infrastruktur so zu verändern, um die Mechanismen bzw. Regeln der Browserbetreiber auszuhebeln, werden das erträgliche Maß an einem bestimmten Punkt erreichen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UTM-Parameter und das Kampagnen-Tagging</title>
		<link>https://www.analyticsnow.de/blog/utm-parameter-und-das-kampagnentracking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 18:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.analyticsnow.de/?p=338</guid>

					<description><![CDATA[Im vorigen Blogpost zum Direct Traffic habe ich eine Methode angekündigt, die helfen soll, unbekannte Akquisitionsquellen von ihrer &#8222;Tarnkappe&#8220; zu befreien. Das Wundermittel heißt Kampagnentagging mit UTM-Parametern und klingt erstmal nicht sonderlich spektakulär, ist aber &#8211; effektiv eingesetzt &#8211; ein unverzichtbares Hilfsmittel für den Online Marketer. Kampagnentagging? Brauche ich das überhaupt? Stellen Sie sich vor,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="https://www.analyticsnow.de/blog/direct-traffic-das-schwarze-loch/">vorigen Blogpost zum Direct Traffic</a> habe ich eine Methode angekündigt, die helfen soll, unbekannte Akquisitionsquellen von ihrer &#8222;Tarnkappe&#8220; zu befreien. Das Wundermittel heißt Kampagnentagging mit UTM-Parametern und klingt erstmal nicht sonderlich spektakulär, ist aber &#8211; effektiv eingesetzt &#8211; ein unverzichtbares Hilfsmittel für den Online Marketer.</p>
<h2>Kampagnentagging? Brauche ich das überhaupt?</h2>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie bewerben ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung in einem sozialen Netzwerk. Dazu erstellen Sie drei Werbekampagnen und sprechen in jeder Kampagne eine andere Zielgruppe an. Ihr Mediabudget teilen Sie gleichmäßig auf Ihre drei Kampagnen auf. Nach einem Monat möchten Sie wissen, welche Kampagne am besten funktioniert hat, um Ihr Budget in der nächsten Iteration noch effektiver einzusetzen.</p>
<p>Oder: Sie versenden einen monatlichen Newsletter. Klicks aus dem Newsletter auf Ihre Website werden aber in den Mehrzahl der Fälle der Akqusitionsquelle (direct) und dem Medium (none) zugeschrieben. Sie haben also kaum eine Handhabe festzustellen, wie intensiv Ihr Newsletter konsumiert wird.</p>
<p>Jetzt kommen die UTM-Parameter ins Spiel, die dabei helfen, diese Fragen zu beantworten. UTM-Parameter sind kleine Informationsschnipsel, die Sie an die ausgehenden Links anfügen, die in den Werbekampagnen auf Ihre Website führen. An das Ende der URL wird zunächst ein Fragezeichen gehängt, gefolgt von den Kampagnenparametern. So sieht das zum Beispiel aus:</p>
<p>https://www.beispiel-shop.com/tolle-rote-schuhe.html?<span style="color: #ff0000;">utm_source=newsletter</span>&amp;<span style="color: #008000;">utm_medium=email</span>&amp;<span style="color: #0000ff;">utm_campaign=wintersale-2020</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #ff0000;">utm_source</span> -Gibt Ausschluss über die Kampagnenquelle, hier: &#8222;Newsletter&#8220;.</li>
<li><span style="color: #008000;">utm_medium</span> &#8211; Verrät das Marketingmedium, hier: &#8222;email&#8220; (hier wird die englische Schreibweise für &#8222;E-Mail&#8220; verwendet).</li>
<li><span style="color: #0000ff;">utm_campaign</span> &#8211; Hiermit können Sie Ihrer Kampagne einen treffenden Namen geben, um diese schnell wiederzuerkennen.</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus gibt es noch weitere Parameter: utm_content und utm_term. Erstgenanntes kann verschiedene Inhaltselemente unterscheiden, und utm_term wird standardmäßig eingesetzt, um Keywords. Letztendlich können Sie beide Parameter aber auch nach eigenem Bedarf verwenden. Das ist Fluch und Segen zugleich. Die freie Verwendung wird dort schwierig, wo die Kampagnenparameter von verschiedenen Personen erstellt und verwendet werden, ohne dass vor dieser Verwendung klare Regeln formuliert wurden:</p>
<ul>
<li>https://www.beispiel-shop.com/tolle-rote-schuhe.html?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=e-mail&amp;utm_campaign=wintersale-2020</li>
<li>https://www.beispiel-shop.com/tolle-rote-schuhe.html?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=wintersale-2020</li>
<li>https://www.beispiel-shop.com/tolle-rote-schuhe.html?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=Email&amp;utm_campaign=wintersale-2020</li>
</ul>
<p>In diesen drei URLs wurde das Medium &#8222;E-Mail&#8220; in unterschiedlicher Schreibweise verwendet: &#8222;e-mail&#8220;, &#8222;email&#8220; und &#8222;Email&#8220;. Das ist zwar für einen Leser verständlich, aber für Google Analytics sind das erst einmal drei verschiedene Medientypen und würden auch in den Berichten als unterschiedliche Medien dargestellt.</p>
<h2>Kleine Helferlein</h2>
<p>Es gibt ein paar Helferlein, die dabei helfen, die UTM-Parameter <strong>konsistent</strong> zu verwenden.</p>
<p>Der <a href="https://ga-dev-tools.appspot.com/campaign-url-builder/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Campaign URL Builder von Google</a> hilft bei der Erstellung von Kampagnen-URLs. Hier muss lediglich die Basis-Ziel-URL (also ohne Parameter) eingegeben werden sowie die UTM-Parameter, die an diese URL angehängt werden sollen.</p>
<p><a ref="magnificPopup" href="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2020/05/Campaign_URL_Builder_—_Google_Analytics_Demos___Tools.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-348" src="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2020/05/Campaign_URL_Builder_—_Google_Analytics_Demos___Tools-273x300.png" alt="Google Campaign URL Builder" width="273" height="300" srcset="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2020/05/Campaign_URL_Builder_—_Google_Analytics_Demos___Tools-273x300.png 273w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2020/05/Campaign_URL_Builder_—_Google_Analytics_Demos___Tools-931x1024.png 931w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2020/05/Campaign_URL_Builder_—_Google_Analytics_Demos___Tools.png 1248w" sizes="(max-width: 273px) 100vw, 273px" /></a></p>
<p>Eine Excel- oder Google-Tabelle kann Ihnen den Kampagnenparameter-Alltag ungemein erleichtern. In solch einer Tabelle können Sie die verwendeten Parameter und URLs dokumentieren. Ein wichtiger Hinweis: Stellen Sie klaren Regeln auf zur Verwendung von Parametern auf. Eine konsistente Nutzung dieser Parameter ist enorm wichtig, um später Kardinalitätsprobleme zu vermeiden.</p>
<h2>Und wenn ich keine Parameter verwende?</h2>
<p>Verzichten Sie auf den Einsatz von UTM-Parametern, so könnte Google Analytics immer noch, sofern vorhanden, die Verweisquelle zuordnen. Zugriffe aus Facebook oder von anderen Websites fänden Sie dann zum Beispiel im Akqisitionsbericht &#8222;Quelle / Medium&#8220; unter &#8222;facebook.com / referrer&#8220;. Allerdings fehlte in diesem Fall das Differenzierungsmerkmal a) zwischen Klicks aus organischen und beworbenen Beiträgen und b) zwischen Kampagnen (denn dieses Merkmal würde komplett fehlen).</p>
<p>Ist keine Verweisquelle vorhanden (z. B. im Falle von Newslettern), so würde Google Analytics die Sitzung der Quelle (direct) und dem Medium (none) zuordnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Direct Traffic: Das schwarze Loch in Google Analytics</title>
		<link>https://www.analyticsnow.de/blog/direct-traffic-das-schwarze-loch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 19:39:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.analyticsnow.de/?p=316</guid>

					<description><![CDATA[Nahezu jeder, der schon mal einen Blick in die Google Analytics-Berichte geworfen hat, ist vermutlich die Dimension &#8222;(direct) / (none)&#8220; , im folgenden als &#8222;Direct Traffic&#8220; bezeichnet, aufgefallen. Direct Traffic entsteht, wenn ein Nutzer eine URL in die Adresszeile seines Browsers eingibt oder ein Bookmark anklickt. Das ist eine oft zu hörende Binsenweisheit, wenn es...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu jeder, der schon mal einen Blick in die Google Analytics-Berichte geworfen hat, ist vermutlich die Dimension &#8222;(direct) / (none)&#8220; , im folgenden als &#8222;Direct Traffic&#8220; bezeichnet, aufgefallen. Direct Traffic entsteht, wenn ein Nutzer eine URL in die Adresszeile seines Browsers eingibt oder ein Bookmark anklickt.</p>
<p>Das ist eine oft zu hörende Binsenweisheit, wenn es darum geht, den &#8222;Direct Traffic&#8220; zu erklären. Doch tatsächlich steckt mehr dahinter, als auf den ersten Blick erkennbar ist.</p>
<h2>So, und was ist jetzt &#8222;Direct Traffic&#8220;?</h2>
<p>Die verkürzte Definition müsste lauten: Unter Direct Traffic fallen zuführende Quellen, die Google Analytics nicht anders zuordnen kann.</p>
<p>Oder <a href="https://support.google.com/analytics/answer/6205762?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie Google es formuliert</a>:</p>
<blockquote><p>“Eine Sitzung wird als direkter Traffic verarbeitet, wenn keine Informationen zur Verweisquelle vorliegen oder die Konfiguration so vorgenommen wurde, dass die Verweisquelle oder der Suchbegriff ignoriert werden.”</p></blockquote>
<p>Google hat auf seinen Supportseiten ein <a href="https://support.google.com/analytics/answer/6205762?hl=de#flowchart" target="_blank" rel="noopener noreferrer">saukompliziertes Ablaufdiagramm</a> publiziert. Das zu verstehen ist nicht ganz einfach, daher fasse ich im folgenden in aller Kürze mögliche unbekannte Quellen zusammen:</p>
<ul>
<li>Links aus einer E-Mail (das gilt insbesondere für E-Mail-Clients wie Outlook oder Apple Mail)</li>
<li>Wechsel von einer https zu einer http-Seite</li>
<li>Traffic aus Messenger-Diensten</li>
<li>Links in einem PDF (oder einem anderen Dokument)</li>
<li>eine Consent Management-Lösung, die nicht ganz sauber aufgesetzt wurde</li>
<li>kann auch ein Indiz für eine nicht ganz saubere Google Analytics-Implementierung sein (z. B. wenn der Tracking-Code nicht auf allen Seiten installiert wurde)</li>
</ul>
<p>Doch es geht noch ein wenig komplizierter. Folgendes Szenario:</p>
<ul>
<li>An Tag 1 bedienen wir in unserem Browser die Suchmaschine (nennen wir sie &#8222;Google&#8220;), werden fündig, klicken auf das Suchergebnis und landen auf www.beispieldomain.de</li>
<li>An Tag 2 (wir kennen die Domain inzwischen) möchten wir die Seite erneut besuchen, geben die bekannte URL daher direkt in die Adresszeile unseres Browsers ein.</li>
</ul>
<p>Welchem Traffickanal ordnet Google Analytics unserem ersten Besuch zu? Richtig, &#8222;google / organic&#8220;.</p>
<p>Und welchem Kanal wird unsere zweite Sitzung am Folgetag zugeordnet?<br />
&#8222;(direct) / (none)&#8220;? Falsch. Richtig ist: &#8222;google / organic&#8220;</p>
<p>Warum ist das so? Betrachten wir oben kurz erwähntes Ablaufdiagramm, so fragt eines der letzten Entscheidungs-Shapes &#8222;<em>Existing campaign data is within timout period?</em>&#8222;. Das bedeutet, wenn Google Analytics innerhalb des Kampagnen-Zeitlimits (im Standard 24 Monate) eine Trafficquelle wiedererkennt und dem Besucher zuordnen kann und <strong>keine andere bekannte Quelle</strong> diese überschreibt, so wird diese der Sitzung als Quelle zugeschrieben.</p>
<h2>Also, ist Direct Traffic jetzt schlecht?</h2>
<p>Etwas Direct Traffic in den Akquisitionsberichten ist in Ordnung. Ich habe allerdings schon Google Analytics-Datenansichten betrachten, wo der Anteil an direktem Traffic über 50% des Gesamttraffics ausmachte. Und spätestens dann sollten die Alarmglocken schrillen, denn hier scheint etwas mit der Implementierung im Argen zu liegen.</p>
<p>Bis zu 15% Direct Traffic finde ich persönlich in Ordnung (die Definition eines Schwellenwertes hängt aber natürlich auch noch von anderen Faktoren ab). Doch wie lässt sich der Direct Traffic minimieren, sollte er beträchtlich darüber liegen?</p>
<p>Dieser Frage möchte ich im <a href="https://www.analyticsnow.de/blog/utm-parameter-und-das-kampagnentracking/">nächsten Blogpost</a> auf den Grund gehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durchgeklickt: das neue Event-Setup-Tool von Facebook</title>
		<link>https://www.analyticsnow.de/blog/das-neue-event-setup-tool-von-facebook/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 11:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.analyticsnow.de/?p=177</guid>

					<description><![CDATA[Seit kurzem macht Facebook das Tracking von Events auf der eigenen Website noch einfacher. War es bis dahin notwendig, das Auslösen dieser Events (und die Events selbst) über den Google Tag Manager oder die Integration eines Pixel-Events in den Quellcode der Website zu steuern, so kommt dieser Prozess nun ohne diese Hürden aus. Vorausgesetzt wird...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem macht Facebook das Tracking von Events auf der eigenen Website noch einfacher. War es bis dahin notwendig, das Auslösen dieser Events (und die Events selbst) über den Google Tag Manager oder die Integration eines Pixel-Events in den Quellcode der Website zu steuern, so kommt dieser Prozess nun ohne diese Hürden aus. Vorausgesetzt wird allerdings weiterhin die <a href="https://de-de.facebook.com/business/help/952192354843755" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Installation des Facebook Pixels</a>.</p>
<p>Habt Ihr dies bereits erledigt, könnt Ihr direkt in das Event-Setup Tool einsteigen. Dazu geht Ihr in Euren <strong>Facebook Business Manager</strong>, von dort aus in den Events Manager und dann in die Übersicht Eures Facebook Pixels.<br />
Nun richtet Ihr ein neues Event ein.<br />
<a ref="magnificPopup" href="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Neues_Event_einrichten.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-178" src="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Neues_Event_einrichten-300x120.jpg" alt="Facebook-Pixel - Neues Event einrichten" width="300" height="120" srcset="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Neues_Event_einrichten-300x120.jpg 300w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Neues_Event_einrichten.jpg 767w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
Wählt als nächstes die Option “Verwende das Event-Setup-Tool von Facebook” aus und gebt im nächsten Dialogfenster die URL Eurer Website ein, auf der sich das Element befindet, das ein Event auslösen soll.</p>
<p><a ref="magnificPopup" href="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Ereignisse_einrichten.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-179" src="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Ereignisse_einrichten-300x292.jpg" alt="Facebook Pixel - Ereignisse einrichten, Auswahl Event-Setup-Tool" width="300" height="292" srcset="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Ereignisse_einrichten-300x292.jpg 300w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Ereignisse_einrichten.jpg 598w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><a ref="magnificPopup" href="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Events_einrichten_-_Website-URL_eingeben.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-180" src="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Events_einrichten_-_Website-URL_eingeben-300x236.jpg" alt="Facebook Pixel - Events einrichten - Website-URL eingeben" width="300" height="236" srcset="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Events_einrichten_-_Website-URL_eingeben-300x236.jpg 300w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook-Pixel_-_Events_einrichten_-_Website-URL_eingeben.jpg 494w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Entscheidet Euch, ob das Event in Form eines <strong>Buttons</strong> oder in Form einer <strong>URL</strong> getrackt werden soll.</p>
<p><a ref="magnificPopup" href="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__1_.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-181" src="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__1_-300x166.jpg" alt="Facebook Pixel - Event Setup - Debug Mode - Button oder URL tracken" width="300" height="166" srcset="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__1_-300x166.jpg 300w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__1_.jpg 593w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die von Euch ausgewählte Seite wird eingeblendet und die auszuwählenden Elemente werden hervorgehoben dargestellt (ein wenig erinnert dies an den Debug-Mode des Google Tag Managers). Entscheidet Ihr Euch z. B. für die “Add To Cart”-Buttons, so klickt Ihr einen solchen an.</p>
<p><a ref="magnificPopup" href="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__2_.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-182" src="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__2_-300x300.jpg" alt="Facebook Pixel - Event Setup - Debug Mode - Auswahl Button" width="300" height="300" srcset="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__2_-300x300.jpg 300w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__2_-150x150.jpg 150w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__2_-768x767.jpg 768w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__2_.jpg 837w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Nun wählt Ihr den <strong>Event-Typ</strong> aus, der zu der Aktion, die das Element auslöst, am besten passt. Ihr könnt zwischen zahlreichen Typen (von E-Commerce-Events bis zu Standort-Suchen) entscheiden. Wir nehmen den Typ “In den Einkaufswagen”.</p>
<p><a ref="magnificPopup" href="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__3_.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-183" src="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__3_-300x100.jpg" alt="Facebook Pixel - Event Setup - Debug Mode - Event-Typ auswählen" width="300" height="100" srcset="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__3_-300x100.jpg 300w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__3_.jpg 669w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als letzte Aktion schließt die Event-Konfiguration mit “<strong>Finish Setup</strong>” ab. Alles in allem sieht dieser Prozess denkbar einfach aus.</span></p>
<p><a ref="magnificPopup" href="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__4_.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-184" src="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__4_-300x133.jpg" alt="Facebook Pixel - Event Setup - Debug Mode - Finish Setup" width="300" height="133" srcset="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__4_-300x133.jpg 300w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Facebook_Pixel_-_Event_Setup_-_Debug_Mode__4_.jpg 673w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Ob und wie fehlerfrei das Event-Setup-Tool funktioniert, müssen wir an dieser Stelle noch herausfinden. Hier bietet sich aber ein Test der herkömmlichen Variante (z. B. die Steuerung mittels des Google Tag Managers) an, die dann im Parallelbetrieb läuft. Sind genügend Aktionen getrackt, können die Daten beider Varianten miteinander verglichen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Google Tag Manager (Tag Management-System)</title>
		<link>https://www.analyticsnow.de/blog/google-tag-manager-tag-management-system/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2019 18:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Google Tag Manager (oder kurz: GTM) ist eine Software zur Erstellung und zentralen Verwaltung von Tags. Tags wiederum sind Code-Schnipsel, die unterschiedliche Technologien initialisieren können, z. B. Web-Analyse-Software wie Google Analytics Marketing Tracking-Tools wie Facebook (Facebook-Pixel) oder Google Ads (Conversion-Tracking) A/B-Test bzw. Multivariat-Testing-Tools wie Google Optimize oder Optimizely &#160; Welche Vorteile bringen Tag-Management-Systeme? Der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://tagmanager.google.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Tag Manager</a> (oder kurz: GTM) ist eine Software zur Erstellung und zentralen Verwaltung von Tags.</p>
<p>Tags wiederum sind Code-Schnipsel, die unterschiedliche Technologien initialisieren können, z. B.</p>
<ul style="padding-left: 25px;">
<li>Web-Analyse-Software wie <a href="https://analytics.google.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Analytics</a></li>
<li>Marketing Tracking-Tools wie Facebook (Facebook-Pixel) oder Google Ads (Conversion-Tracking)</li>
<li>A/B-Test bzw. Multivariat-Testing-Tools wie <a href="https://optimize.google.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Optimize</a> oder <a href="https://www.optimizely.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Optimizely</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welche Vorteile bringen Tag-Management-Systeme?</h3>
<p>Der Einsatz eines Tag-Management-Systems bringt den Vorteil, dass dieses einmalig in den Quellcode der Website eingebunden werden muss und darüber in der Folge alle weiteren Analyse-, Tracking- und Marketingtools gesteuert werden können. Das bedeutet konkret, dass für diese Tools kein separater Trackingcode mehr in das HTML der Website eingebaut werden muss, sondern, dass diese Aufgabe der GTM-Container übernimmt (der Container ist eine Art Platzhalter &#8211; oder Code-Injector -, in dem verschiedene Kommandos aufgeführt werden können). Für viele Tools gibt es im Google Tag Manager Vorlagen: Hier ist es oftmals ausreichend, eine ID einzufügen, die das Nutzerkonto identifiziert.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-169 size-medium" src="http://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Google_Tag_Manager_-_Tag-Vorlagen-300x272.jpg" alt="Google Tag Manager - Tag-Vorlagen" width="300" height="272" data-wp-editing="1" srcset="https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Google_Tag_Manager_-_Tag-Vorlagen-300x272.jpg 300w, https://www.analyticsnow.de/wp-content/uploads/2019/05/Google_Tag_Manager_-_Tag-Vorlagen.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Webanalyst oder Marketing-Manager eines Unternehmens macht sich gegenüber der IT bzw, Web-Entwicklung ein Stück weit <strong>unabhängiger</strong>, da nicht jede Anforderung wie das Einfügen eines Event-Tags in den nächsten Releasezyklus aufgenommen werden muss, sondern recht ad hoc &#8211; teilweise <strong>ohne große Kenntnisse von HTML, CSS und Javascript</strong> &#8211; selbst vorgenommen werden kann.</p>
<h3>Weitere Vorteile des Google Tag Managers</h3>
<ul style="padding-left: 25px;">
<li>Für viele Tags gibt es Vorlagen</li>
<li>Einsteigerfreundlich, gute Dokumentation</li>
<li>Schwierig (aber nicht unmöglich!), etwas “kaputt” zu machen</li>
<li>Integrierte Test-Umgebung (Debug-Mode)</li>
<li>Sauberer Quellcode &#8211; alles wird aus einem zentralen Container-Code gesteuert</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>YouTube: Überblick über den Google Tag Manager</h3>
<p><iframe uc-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/9A-i7EWXzjs" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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